Klassenstufen 7 und 8

Jetzt geht´s los:

 

Bildungswege Baden Württemberg (Informationsheft KM)

 

http://www.km-bw.de/,Lfr/Startseite/Service/Publikationen

 

ELTERNABEND & ELTERNINFORMATION (spät. Klasse 8)

 

Die Heranwachsenden lernen durch verschiedene Testverfahren ihre Stärken und Schwächen kennen

 

Profil-AC

Planet-Beruf: http://portal.berufe-universum.de/  (TOP)

 

Sie können diese Stärken und Schwächen benennen

 

Mein persönliches Profil (AB, Buch: Berufsorientierung – Handreichung)

 

Das Duale Ausbildungssystem in Deutschland

 

In erster Linie müssen die Eltern / Erziehungsberechtigten über das Duale Ausbildungssystem aufgeklärt werden, vor allem unsere Mitbürger mit Migrationshintergrund, da diese das „System Ausbildung“ nicht kennen

 

https://www.azubiyo.de/azubi-wissen/duale-ausbildung/

 

Verschiedene berufliche Möglichkeiten in der Region (Betriebe, Unternehmen)

 

www.gelbeseiten.de

www.meinestadt.de

 

Der vorläufige Berufswunsch: berufliche Anforderungen an den Beruf

 

www.berufenet.arbeitsagentur.de

www.ausbildungspark.com

Realitäts-Check (AB, Buch: Berufsorientierung – Handreichung)

 

Der Berufswahlprozess

 

Individueller Berufswegeplan (AB, Buch: Berufsorientierung – Handreichung)

 

 

Begegnung mit der Berufsberatung

 

Berufseinstiegsbegleiter/innen (http://www.schuleamschlosspark.de/index.php?art_id=390d25d459a67b13080d217668c4d5af)

Berufsberatung durch die Agentur für Arbeit

(http://www.schuleamschlosspark.de/index.php?art_id=c46aae4ad841baaa6a98e4a7d3839635)

BIZ (Berufsinformationszentrum)

BO-Lehrer

 

Berufswahlportfolio / BO-Ordner

 

http://www.bildungsbuero-ravensburg.de/,Lde/startseite/themen/der+berufswahlordner.html

 

 

Die Bewerbung für das Praktikum (vollständig)

 

Lebenslauf

Bewerbungsanschreiben

 

Digitalisierung (Pdf) und Versand per Email (Emailbewerbungsverfahren)

 

Evtl. auch Online-Bewerbungsverfahren

 

 

Die Betriebliche Lernaufgabe

 

… zur intensiveren Vorbereitung auf das Praktikum wird die betriebliche Lernaufgabe eingeführt. So wird bereits im Vorfeld bekannt, ob das Praktikum und der Betrieb überhaupt das Richtige für die Schüler ist:

 

Möglichkeit A) Die Kurzversion: Erarbeitung in der Schule, mit Hilfe der Berufsbilder (www.planet-beruf.de/schuelerinnen/mein-beruf/ , www.berufenet.arbeitsagentur.de und vor allem der Ausbildungsrahmenpläne). Überwiegend bei kleineren Betrieben.

 

Möglichkeit B) Ausführlich: Ausarbeitung einer Lernaufgabe in Zusammenarbeit mit den Betrieben.

 

Die erste Praktikumsphase, das Schnupperpraktikum

 

Vorbereitung: Planspiel „Fit im Praktikum“ (Verhalten im Praktikum !!! )

 

Formulare für das Praktikum:

 

A) Für den Betrieb
 
- Bewerbungsanschreiben und Lebenslauf
- Anschreiben der Schule und Leitfaden Praktikum (Informationen über das Praktikum)
- Praktikumsbeurteilung
- Praktikumsbestätigung

 

B) Für den Praktikanten / die Praktikantin

 

- Verhalten im Praktikum
- Tipps zum Praktikum
- Das Praktikumsberichtsheft (dient auch als Grundlage für eine weitere Verarbeitung des Praktikums im Unterrichtsfach Deutsch - ausführliche Tagesberichte in Aufsatzform -)
- Was erwartest du von deinem Praktikum
- Selbsteinschätzungsbogen nach dem Praktikum
- Tagesablauf – 24-Stunden-Uhr (Zeitkuchen)
- Schule und Praktikum im Vergleich
- Persönliche Erfahrungen und Eindrücke im Praktikum

 

C) Für die begleitende Lehrkraft

 

- Gesprächsnotiz Praktikumsbesuch

 

 

WICHTIG: Das Praktikum selbst darf nicht unter die schulische Bewertung fallen. Die Führung des Praktikumsheftes dagegen schon.

 

Tag der Berufsorientierung

 

Die Berufsrallye

 

- Die Schüler/innen suchen sich im Vorfeld 2-3 Betriebe in der näheren Umgebung aus und
- vereinbaren mit diesen einen 1-stündigen Besuchstermin (Datum wird vorgegeben).
- Während dieses Besuchstermins befragen die Schüler/innen den Betriebs- oder Ausbildungsleiter, und/oder Mitarbeiter/innen im Betrieb zum Betrieb, den beruflichen Möglichkeiten im Betrieb (Ausbildung, Weiterbildung, …) oder
- legen in dieser Stunde selbst Hand an.

 

Laufzettel und Interviewbogen sollen die Tätigkeiten und Besuche festhalten und dokumentieren.

 

Die Berufsrallye wird

 

a) im Klassenverbund
b) in der Schule

 

präsentiert.