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Real­schu­le und Werkrealschule

Kin­der­schutz als gemein­sa­me Auf­ga­be: Kol­le­gi­um schärft Blick für Abläu­fe und Zuständigkeiten

In einer gemein­sa­men Gesamt­leh­rer­kon­fe­renz am 26.11.2025 wid­me­te sich das Kol­le­gi­um der Schu­le am Schloss­park und des Gym­na­si­ums Aulen­dorf einem zen­tra­len The­ma: dem Schutz von Kin­dern und Jugend­li­chen. Ein­ge­la­den war der Kri­sen­schutz­be­auf­trag­te des Haus Naza­reth, Win­fried Fritz, der einen fach­kun­di­gen Impuls zum The­ma „Kin­der­schutz als Auf­ga­be an der Schnitt­stel­le Schule/Jugendhilfe“ gab. Orga­ni­siert wur­de die Ver­an­stal­tung von den Schul­so­zi­al­ar­bei­te­rin­nen des Kin­der­heims Haus Nazareth.

Anwe­send waren die Schul­lei­tun­gen, alle Lehr­kräf­te, die Schul­so­zi­al­ar­bei­te­rin­nen sowie der zustän­di­ge Mit­ar­bei­ter des Jugend­amts. Damit kamen alle Akteu­re zusam­men, die im All­tag der Schu­le unmit­tel­bar mit dem Schutz­auf­trag gegen­über Schü­le­rin­nen und Schü­lern betraut sind.

Im Mit­tel­punkt des Vor­trags stan­den die recht­li­chen Grund­la­gen des Kin­der­schut­zes, der aktu­el­le Stand des schu­li­schen Schutz­kon­zep­tes gegen sexua­li­sier­te Gewalt sowie die kon­kre­ten Hand­lungs­schrit­te bei einem Ver­dachts­fall. Der Kri­sen­schutz­be­auf­trag­te erläu­ter­te, wie wich­tig ein kla­res, nach­voll­zieh­ba­res und gemein­sam getra­ge­nes Vor­ge­hen ist – von der ers­ten Beob­ach­tung bis zur pro­fes­sio­nel­len Wei­ter­lei­tung an zustän­di­ge Stellen.

Beson­ders her­vor­ge­ho­ben wur­den die ver­schie­de­nen Zustän­dig­kei­ten und Ver­ant­wort­lich­kei­ten inner­halb der Schu­le und der Jugend­hil­fe. Dabei wur­de deut­lich, wie ent­schei­dend eine enge und ver­trau­ens­vol­le Zusam­men­ar­beit aller Betei­lig­ten ist, um Kin­der zuver­läs­sig zu schüt­zen. „Kin­der­schutz ist eine gemein­sa­me Auf­ga­be“, beton­te der Refe­rent und zeig­te anhand pra­xis­na­her Bei­spie­le, wie wert­voll ein offe­nes Auge, Kom­mu­ni­ka­ti­on und abge­stimm­te Abläu­fe im Ernst­fall sind.

Die Schul­kon­fe­renz bot zudem Raum für Fra­gen und Aus­tausch. Es konn­ten Unsi­cher­hei­ten geklärt und das eige­ne Vor­ge­hen im All­tag reflek­tiert wer­den. Dies stärk­te nicht nur das Bewusst­sein, son­dern auch die Hand­lungs­si­cher­heit des gesam­ten Teams.

Mit der Ver­an­stal­tung set­zen die Schu­len ein kla­res Zei­chen: Der Schutz von Kin­dern und Jugend­li­chen hat höchs­te Prio­ri­tät. Die fort­lau­fen­de Aus­ein­an­der­set­zung mit die­sem The­ma und die enge Koope­ra­ti­on mit Fach­stel­len blei­ben zen­tra­le Bestand­tei­le des schu­li­schen Selbstverständnisses.

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